Egal, ob du eher auf Rap stehst, oder auf Rihanna, “50 Cent, Still Human” aus dem US-Magazin Kill Screen ist mit Abstand der beste nicht unbedingt nur mit Videospielen zusammenhängende Artikel, den du heute lesen wirst. Viel Humor, aber auch ein wenig Tragik schwimmt in dem Essay mit, wenn Autor Drew Millard die sehr reale und erschreckend perfekt funktionierende Marketingmaschine 50 Cent seinem virtuellen Konterfei gegenüber stellt, das in einer eindimensionalen Scheinwelt existiert, und Parallelen zieht. Ein ernüchternder Blick hinter die Kulissen der oberflächlich glamourösen Hip-Hop-Szene und gleichzeitig eine umfassende Rezension von Fiddy’s letztem Videospiel, die kein piefiges deutschsprachiges Game-Blog jemals reproduzieren können wird.
Lesezeichen
Advertisement