..man vielleicht lieber nicht auf sogenannte Social Bookmark-Sites wie Digg & Co. vertrauen (und stattdessen lieber das ein oder andere Blog lesen) sollte (als User oder Quelle), zeigt der offene Brief von Tamar Weinberg an den digg.com-Gründer Kevin Rose.

Anscheinend gibt es nicht nur ‘Dienstleister’, bei denen man “diggs” kaufen kann, sondern auch die Bekanntschaft mit Mitarbeitern von Digg kann manchmal ‘Wunder’ wirken, wenn es darum geht, eine Story zu pushen..

Da halte ich mich lieber an den Wahlspruch von Ben: “Meine Daten gehören mir!” - Dazu gehören auch meine Bookmarks.