Ach, „Generation Praktikum“ und so weiter: Alles Mumpitz!
Wahrscheinlich sollte man lieber weiterhin der Bohème frönen und Grog trinken – Oder gleich sein eigener Chef werden. Ist ja auch seit einiger Zeit in aller Munde.
Ich halte in der Regel wenig von Büchern und Websites, die einem ‘Lebenshilfe’ und Ratschläge aufdrängen wollen und leider dauerhaft die Bestseller-Listen für Sachbücher okkupieren.
Aber Seiten wie beispielsweise The Career Cookbook sind schon ganz gut gemacht: Dort werden Menschen mit interessanten Berufen über ihren Werdegang interviewt und geben Tips, wie man einen Fuß in die Tür bekommt.
Sollte aus der angestrebten Rapper-Karriere dann doch nichts werden, kann man immer noch eines der Rezepte nachkochen, die sich ebenfalls auf der Seite befinden.
Auch bei WikiHow kann man nachlesen, wie man Game-Designer oder Mannequin wird. Allerdings gibt es dort auch Anleitungen zum Bau einer Zwille, Zungenküssen oder Selbst-Hypnose ;) Achtung, nicht auf Urban Legends hereinfallen!
Dann kann es ja losgehen mit der Karriere!
Eingetragen unter:zeug

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